5 Tipps, die dir helfen an deinen Vorsätzen dranzubleiben

Sich gesünder ernähren, mehr Sport treiben oder abnehmen – das sind die häufigsten Vorhaben zu Beginn eines neuen Jahres. Die meisten Menschen starten voller Motivation und dann kommt meist der Alltag dazwischen – das wars dann mit den guten Vorsätzen.

Warum fällt es Menschen so schwer, ihre Gewohnheiten zu ändern?

Genau deswegen – weil es Gewohnheiten sind. Wir haben uns etwas antrainiert.

Die gute Nachricht ist, dass wir das auch wieder abtrainieren können.  Unser Gehirn ist in der Regel faul und mag Routinen, bei denen wir nicht lange überlegen müssen, weil das kostet ja alles unnötige Energie. Alles was wir neu machen – findet unser Gehirn echt blöd, ist ja Arbeit.

Wenn du dir zum Beispiel angewöhnt hast, immer wenn du von Arbeit nach Hause kommst, brauchst du Schokolade und du wiederholst das so oft, dann hat sich das eingebrannt in deinem Gehirn. Heißhunger oder Fressflash kennt jeder. Und noch bevor du aus dem Auto steigst, bekommst du Appetit auf Schokolade. Deine Gewohnheit bringt dich zum Handeln und das Ergebnis ist auf Dauer – die Kilos zu viel. Der Ärger ist groß, beim nächsten Shopping. Gestern erlebt – meine Bekannte hatte in der Umkleide ein Schokerlebnis (Schokoladen-erlebnis).

Was kannst du also tun oder wie gelingt es dir, NEUE UND POSITIVE RITUALE einzuführen.

  1. Setze dir ein Ziel.

Neue Routinen sollte man bewusst einführen. Hast du ein Ziel vor Augen, in dem Fall ABNEHMEN – legst du fest, wann du dich dem Ziel widmest – feste Zeit festlegen, um sich mit diesem Ziel zu beschäftigen. Das eigentliche Ziel ist, die Gewohnheit zu verändern, so dass nach einer Zeit – in der Regel 21-30 Tage eine Automatisierung erfolgt.

2. Setze dir ein Anfangsdatum

Nur eine klare, bewusste Entscheidung führt auch zum Ziel. Am besten schreibst du dein Ziel jeden Tag auf. Das ist wie eine Verpflichtung, ein Versprechen mit dir selbst. Das ist dann so ein Ding zwischen dir und dir.

3. Fang mit kleinen Zielen an

Meilensteine zu haben, ist super wichtig. Und aus vielen kleinen und dem ÜBEN des DRANBLEIBENS können dann super Ideen oder Zukunftsvisionen entstehen.  

4. Formuliere deine Ziele positiv

Ein Verbot führt NIE zum Ziel. Du weißt, was du nicht willst. Besser ist es, zu formulieren, wo die Reise hingehen soll und was das Ergebnis ist. Willst du ABNEHMEN, ist das nicht dein Ziel, sondern das, was ich alles tun kann, wenn ich abgenommen habe. Wieviel besser es mir mit 5-10 kg weniger Hüftgold geht. Genauso, wenn du den Job wechseln will oder eine neue Herausforderung suchst. Wisse zuerst, was du für einen Job willst und dann visualisiere dir deinen neuen Job.  HAB ICH AUCH GEMACHT UND ICH HAB FÜR MICH DEN BESTEN JOB GEFUNDEN – von zu Hause arbeiten oder sogar von überall aus, flexibel in meiner Arbeitszeit zu sein –  hat ja nun auch nicht jeder. Wichtig ist – wenn du visualisierst, in die Vorfreude zu gehen.

5. Suche dir Unterstützung

Super wichtig. Such dir Mitstreiter – eine Abnehmgruppe, Laufgruppe, deine beste Freundin – die dich bei deinem Vorhaben motivieren und unterstützen. Das hilft so ungemein, wenn dir mal die Motivation ausgeht oder du aufgeben willst.

Ich bin da auch super happy, mit meinem eigenen Online Business und meinem Team „Grenzenlos work“. Dort habe ich auch gelernt – DRANZUBLEIBEN –

Wenn du kannst, nimm Unterstützung an.

Was auch immer du dir vorgenommen hast, für das neue Jahr oder den heutigen Tag, du ROCKST das. Alles Liebe für dich.

Deine Carina

Von Kopf bis Fuß – Entspannung

Kennst du das? Du stehst morgens mit dem falschen Fuß auf, schaust aus dem Fenster und siehst graue Wolken, bist müde, dauergestresst und bist nahe dran aus deiner Balance zu hüpfen. Du hast auch keine Lust auf Yoga???

Dann lies jetzt hier unbedingt weiter, denn es gibt eine ganz einfache Lösung?

Die Macht der ätherischen Öle

Düfte wecken sofort Erinnerungen und Glücksgefühle. Denk nur mal an einen Strauß Rosen oder ein Lavendelfeld, der Duft frischer Pfefferminzblätter. Dieses Duftkraut der ätherischen Öle wirken sich direkt auf deine Stimmung aus.

Das Riechen ist ein biochemischer Prozess. Durch die Duftmoleküle werden Signale ins Gehirn gesendet und zwar in das limbische System. Genau hier werden Emotionen und Gefühle ausgelöst und beeinflussen unsere Stimmung positiv.

Ätherische Öle sind einfach Dufte

Heilpflanzen dienten den Menschen schon seit Jahrtausenden zur Behandlung von Krankheiten. Die Ägypter nutzten die Öle und Räucherharze zur Ehrung der Götter oder Salbung der Toten, aber auch zur eigenen Körperpflege und zur Therapie.

Heute sind ätherische Öle in der Aromatherapie, Entspannungsmassagen und Wellness nicht mehr wegzudenken. In der Natur beheimatet und aus der Seele der Pflanze gewonnen. Für 1 kg ätherisches Lavendel-Öl benötigt man ca. 150- 180 kg Lavendelblüten. Aufgrund ihrer aromatischen Eigenschaften sind sie wahre Stimmungsmacher und können unsere Stimmung direkt erheitern oder unsere Sinne beruhigen.

100% Natur und Power für Körper und Geist

  1. Wirkung über die NASE: die kostbaren Essenzen werden über die Nase aufgenommen. So wird bei Gebrauch der Öle -als Badezusatz oder zum inhalieren- eine desinfizierende, krampf- oder schleimlösende Wirkung erzielt. Auch als Raumbeduftung über Duftlampen oder Diffusor tragen die Öle zum ganzheitlichen Wohlbefinden bei.
  2. Wirkung über die HAUT: Ob als Badezusatz oder als Beigabe zu einem Massageöl, über die Haut angewandt, zeigen die Essenzen eine reflektorische Wirkung auf die verschiedenen Organe.

Anwendungsmöglichkeiten

Inhalation und Raumbeduftung, Aromabäder, Aromamassagen, Einreibung

Wohltuende Rezepte für Körper und Geist

In der nachfolgenden Tabelle findest du unsere 8 Öle, die du auch in der praktischen Box mit dem Diffusor bekommen kannst. Für DIY – Rezepte und Alltagstipps scrolle weiter nach unten.

Öl AnwendungsbereichAnwendung
Lavendel-ÖlEinschlafprobleme,
Kopfschmerzen,
Stress,
Schürfwunden
im Diffusor,
Duftlampe oder
mit einem Pflegeöl
Pfefferminz-ÖlKonzentrationsmangel
Nackenverspannung
Migräne
Übelkeit
im Diffusor,
Duftlampe oder
mit einem Pflegeöl
Eukalyptus-ÖlAbgeschlagenheit
Erkältungskrankheiten
Jetlag
im Diffusor,
Duftlampe oder
mit einem Pflegeöl
Zedern-ÖlBronchitis
Nervosität
Depression
Angst
im Diffusor,
Duftlampe oder
mit einem Pflegeöl
Zitronen-ÖlMüdigkeit
Reiseübelkeit
Kraftlos
Energielos
im Diffusor,
Duftlampe oder
mit einem Pflegeöl
Bergamotte-ÖlWinterdepression
Schlafstörung
Gefühlsschwankungen
Verstimmung
im Diffusor,
Duftlampe oder
mit einem Pflegeöl
Orangen-ÖlHerz-Kreislauf-Anregen
Cellulite
Verstimmung
im Diffusor,
Duftlampe oder
mit einem Pflegeöl
Thymian-ÖlMutlosigkeit
Kraftlosigkeit
Erkältunskrankheiten
im Diffusor,
Duftlampe oder
mit einem Pflegeöl

Checkliste

Wichtig für die Wirkung ist die Wahl, hochwertiger und vor allem reiner ätherischen Öle!

  1. Reinheit: 100% reines ätherisches Öl
  2. Transparenz: vollständige Angabe des Herkunftlandes der Pflanze
  3. Preisfrage: ein hoher Preis beruht auf der Menge des notwendigen Pflanzenmaterials zur Gewinnung von 1 kg Öl sowie dem Herstellungsverfahren und dem Ernteerfolg im Gewinnungsland
  4. Beipackzettel/Flasche/Informationsmaterial: deutsche und lateinische/botanische Bezeichnung der Pflanze, aus der das Öl gewonnen wurde
  5. Qualitätsversprechen: nachhaltiger Anbau und ständige Qualitätskontrollen sind wesentlich. Dafür braucht es keine Zertifizierung. Besonders kleine Familienbetriebe setzen nicht auf ein Gütesiegel, sondern neben natürlicher und biologischer Herstellung vor allem auf Transparenz und Vertrauen.

DIY Rezepte und Alltagstipps

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Yoga und die Kraft der Aloe Vera

Wusstest du das 80 % des Geldes dafür verwendet werden, um Krankheiten zu heilen und nur 20 % um GESUND zu bleiben. Jeder wünscht sich gesund zu bleiben und wünscht anderen Gesundheit. Es steht auf fast jeder Glückwunschkarte. Und doch liegt es in unserer Hand, gesund zu bleiben. Yoga spielt natürlich eine essentielle Rolle. Du kannst dich wundervoll entspannen, deinen Körper kräftigen und dehnen. Yoga wirkt sich positiv auf dein Immunsystem aus. Aber was, wenn es trotz allem doch hier und da zwickt, du flach liegst oder der Rücken schmerzt. Meinen Yogakunden empfehle ich die Wunderpflanze Aloe Vera – seit Tausenden von Jahren als Pflanze von Gesundheit und Schönheit bekannt. Mit ihren über 200 wissenschaftlich bewiesenen und hochbiologischen Wirkstoffen werden ihr heilende Wirkungen zugesprochen.

Hier ein paar Gründe warum du unbedingt unseren Aloe Vera Drinking Gel einmal probieren solltest:

  • wirkt sich positiv auf die Darmtätigkeit und Verdauung aus
  • verbessert das Hautbild, durch den hohen Anteil an Kollegen in den Blättern
  • verleiht dir mehr Energie, durch den hohen Anteil an Vitaminen und Mineralien
  • hilt dir beim Abnehmen, weil es den Körper von innen entschlackt. Der Stoffwechsel wird ordentlich ankurbelt und Fett abgebaut. Außerdem hilft er den Körper zu entsäuern und bei der Entgiftung.
  • stärkt dein Immunsystem

Mein Fazit:

Es gibt viele gute Gründe, Aloe Vera Drinking Gel auszuprobieren. Er wirkt verdauungsfördernd, verbessert das Hautbild, steigert die Energie und unterstützt beim Abnehmen. Ein absoluter Alleskönner, der Beautydrink. Hier geht es zum Shop

Nicht nur lecker, wenn du ihn pur trinkst, sondern du kannst ihn im Sommer auch ganz leicht in ein gesundes Erfrischungsgetränk verwandeln.

Probiere doch mal unsere 3 – 6 monatige Aloe Vera Drinking Gel Kur und überzeuge dich selbst von der Aloe Wirkung. Falls du weitere Fragen hast, berate ich dich gern. Schreibe mir hier einfach eine Nachricht und ich melde mich bei dir.

Kiefer- und Nacken entspannen

Schmerzen im Nacken kennt jeder nur zu gut. Der moderne, künstliche und hektische Lebensstil ist geprägt von zu viel am Schreibtisch sitzen, im Auto, auf dem Sofa, vor dem Handy. Geht einher mit Konzentrationsproblemen und Leistungsdruck. Unsere Halswirbelsäule ist eine sehr belastete Körperregion. Verspannte Hals und Nackenmuskulatur, die Schultern sind meist nach oben gezogen, Dauersitzen und Fehlhaltungen tragen zu Kopf- und Rückenschmerzen bei. Viele gehen dann auch noch in eine Schonhaltung und bewegen sich gar nicht mehr.

Dieser Satz sollte sich deshalb einbrennen.

Der Körper richtet sich genau so aus, wie du ihn bewegst.

Regelmäßige Lockerungen und Dehnungen der Nacken- und Halsmuskulatur, sowie eine zusätzliche Kieferentspannung tragen nachhaltig dazu bei, dass die Halswirbelsäule wieder flexibler, schmerzfreier wird und sich leicht und weit anfühlt. Meist steckt auch ein inneres Glaubensmuster dahinter, nicht gut genug zu sein. Das setzt sich dann im Nacken fest und sorgt für Unflexibilität und Starrheit. Meist sehen wir nur eine Sache und nicht die vielen Möglichkeiten, wie wir auch etwas aus einer anderen Perspektive betrachten können.

Übung Nr. 1 – körperliche Ebene

Nackendehnung – geht überall auch in Büro

  • nimm einen aufrechten Stand ein oder setze dich weit vorne auf einen Stuhl
  • lass die Wirbelsäule lang werden und strecke deinen Nacken lang (als würdest du dich gegen einen Baum lehnen), Arme und Schultern sinken lassen
  • atme ein paar mal tief durch die Nase ein und aus und schließe die Augen
  • mit der nächsten Ausatmung, senke deinen Kopf, so dass das Kinn zum Brustbein zieht
  • halte die Nackendehnung für 5-10 Atemzüge
  • richte den Kopf wieder auf und spüre nach, beobachte wie sich dein Nacken jetzt anfühlt? Bist du ruhiger? Oder unruhig? Entspannt oder hat sich gar nichts verändert? Nimm alles wahr und sei ein neugieriger liebevoller Beobachter ohne Wertung?
  • Wiederhole die Übung

Übung Nr. 2 – energetische Ebene

  • nimm einen aufrechten Stand ein oder setze dich weit vorne auf einen Stuhl
  • lass die Wirbelsäule lang werden und strecke deinen Nacken lang (als würdest du dich gegen einen Baum lehnen), Arme und Schultern sinken lassen
  • atme ein paar mal tief durch die Nase ein und aus und schließe die Augen
  • reibe deine Hände bis Energie und Wärme entsteht und lege die Handflächen auf deinen Nacken
  • visualisiere einen goldenen Lichtstrahl, der dich energetisch reinigt und alle Lasten, Sorgen, Ketten, Schnüre von dir abwäscht
  • Atme, entspanne und vertraue und sage dir innerlich: Ich betrachte mit Frohsinn und Leichtigkeit alle Seiten einer Sache. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, etwas zu tun oder zu sehen. Ich bin flexibel in meinem Denken, tun und handeln und bin bereit mich von meinem alten Verhaltensmuster in meinem Bewusstsein zu lösen, dass diesen Zustand herbeigerufen hat.
  • Wiederhole das so oft wie möglich und immer wenn du es brauchst.
  • Habe einen unerschütterlichen Glauben daran, dass Heilung auf dem Weg ist.

Wie immer gilt. Du musst es machen. Du musst zum Täter werden und tätig werden.

Noch mehr schöne Übungen für Weite, Leichtigkeit und einen flexiblen Nacken sowie eine energetische Heil- und Entspannungsmeditation mit Visualisierung kannst du beim energetischen Yoga.Workshop.Fühldichfrei kennenlernen.

Herzlichst

YMC.YogamitCarina

yogamitcarina@web.de

Hast du Fragen, dann schreib mir oder schau bei Instagram vorbei.

Wurzel-Chakra

Muladhara – Chakra : Sicherheit, Halt, Stabilität, Urvertrauen

Du kannst nur nach oben wachsen, wenn du gut verwurzelt bist! Die Natur macht es uns vor und auch im Yoga, sollten wir immer gut über die Füße und Beine verwurzeln, um einen stabilen Stand einzunehmen, der uns Halt und Sicherheit gibt. Was im Yoga gilt, kann gleichermaßen auf unser Leben im Alltag übertragen werden.

Das Wurzelchakra stellt das Fundament dar, die Basis für Urvertrauen, Stabilität und Sicherheit. Bereits bei unserer Zeugung wird das 1. Zentrum ausgebildet und geprägt bis zum Alter von ca. 18 Monaten. Es geht vorrangig um das Überleben, die Grundbedürfnisse – essen und schlafen, aber auch verdauen und ausscheiden. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als zu Vertrauen, dass wir überleben und sich unsere Eltern fürsorglich um uns kümmern.

Das Wurzelchakra befindet sich am Ende der Wirbelsäule, im Bereich des Beckenbodens, des Perineums (zwischen dem After und den Geschlechtsorganen) und des Steißbeins. Auf der physischen Ebene verbindet das Chakra unsere Füße und Beine mit der Erde. Die energetische Kraft (Vayu) die hier wirkt, wird auch APANA VAYU (die nach unten verwirbelnde Energie) genannt.

Wer nicht gut im Leben verwurzelt ist, kann schnell das Gefühl bekommen, den Halt zu verlieren und sich einsam zu fühlen. Mangelndes Vertrauen in das Leben, zur materiellen Welt und zum Geld sind weitere Lebensthemen oder auch, wenn man sich selbst im Körper nicht wohl und sicher fühlt, sich nur unzureichend um die eigenen Grundbedürfnisse kümmert. Oft fühlt man sich auch minderwertig, nicht gut genug.

Auf körperlicher Ebene können Probleme mit dem unterem Rücken (Hexenschuss, Ischias, Schmerzen) oder auch mit den Hüften und dem Kreuzbein auftreten. Generell hat man keine Lust, sich großartig zu bewegen, friert oft und leidet unter einer unregelmäßigen Verdauung mit Neigung zu Verstopfung.

Wenn wir mit dem 1. Chakra arbeiten, können wir viele der o.g. Dinge korrigieren und einen neuen Weg im Leben einschlagen. Wir können unser Fundament stärken und mit der neu gewonnen Stabilität und Sicherheit, die Welt erobern.

Meine persönlichen Empfehlung aus meiner Selbsterfahrung, findest du nachfolgend aufgelistet:

  • sich mit der Familiengeschichte auseinandersetzen – Loslassen und Vergeben
  • geh raus in die Natur, in den Wald, umarme Bäume, setz oder leg dich auf die Wiese, laufe ganz oft barfuß, grabe mit den Händen in der Erde
  • beobachte den Sonnenaufgang/Sonnenuntergang
  • tanze nach rhythmischer Musik (afrikanische Trommelmusik)
  • atme so oft es geht in dein Wurzelchakra ein und doppelt so lang aus, nimm Prana (Lebensenergie) auf
  • Erschaffe dir ein positives Körperbewusstsein, z.B. durch Yoga oder Sport
  • kümmere dich gut um dich selbst – koche gut, trinke ausreichend, schenk dir des Öfteren ein Lächeln, umarme dich, schlafe genug
  • fang an zu meditieren
  • trage Kleidung mit der Farbe rot, stell dir rote Blumen ins Haus, arbeite mit roten, erdfarbenen oder schwarzen Heilsteinen (Granat, roter Jaspis, Hämatit…)
  • esse erdende und wärmende Speisen, rote Früchte und rotes, erdfarbenes Gemüse
  • versuche deinen Alltag etwas langsamer werden zu lassen, tue weniger von dem, was dir nicht gut tut

Die Arbeit mit Affirmationen ist auch ganz hilfreich – ich liebe es und hänge meine selbstgeschriebenen Zettelchen auch gern in der Wohnung auf.

  • Ich bin sicher und geborgen.
  • Ich bin liebenswert und wertvoll und vertraue mir selbst und dem Leben.
  • Ich liebe mich und achte mich, denn das bin ich wert.
  • Ich vertraue dem Fluss des Lebens.
  • Alles ist gut in meiner Welt.
  • Ich lasse los, was mir nicht gut tut.
  • Ich stehe mit beiden Beinen fest im Leben.
  • Es geht mir gut.
  • Ich bin hier.
  • Ich bin.

Auch Yogaasanas wirken ausgleichend und stärkend auf dein Wurzelchakra.

  • Stellung des Kindes / Balasana
  • tiefe Hocke / Malasana
  • Stuhl / Utkatasana
  • Baum / Vrksasana

Hier noch eine einfache Meditationsanleitung, die du ab und an für dich praktizieren kannst. Finde einen aufrechten Sitz. Entweder im Schneidersitz direkt auf dem Boden oder auch in der Natur unter einem Baum oder ganz klassisch auf einem Stuhl. Werde innerlich ganz ruhig und schließe deine Augen.

  • lenke dein Bewusstsein auf dein Wurzel-Chakra
  • komm ganz bei dir an und atme alles Alte, alles Negative aus dir heraus
  • stell dir vor, du atmest jetzt direkt in dieses Zentrum ein und wieder aus
  • einatmend kannst du ein paar Mal den Beckenboden etwas anspannen und ausatmend wieder locker lassen
  • stell dir dabei einen roten Energieball in diesem Zentrum vor, der mit jedem Atemzug etwas größer wird und dich schließlich weit umhüllt, dir Sicherheit und Geborgenheit schenkt
  • lass deinen Atem etwas langsamer, etwas tiefer und etwas ruhiger werden und verweile hier für mehrere Atemzüge
  • beende die Meditation mit einer liebevollen Umarmung und deiner Lieblingsaffirmation
  • segne dein Leben und deinen wundervollen Körper und dann steh gestärkt und mit neuer Energie wieder auf

Ich hoffe, diese kleinen Impulse haben dir fürs erste weiter geholfen. Vielleicht kannst du etwas davon in deinem Alltag umsetzen.

Alles Liebe und wenn du mal Lust auf eine Yogapraxis speziell zum Wurzelchakra hast, dann melde dich gern per E-Mail bei mir.

Liebe für dich

Carina

Hier noch ein wunderbares wirkungsvolles Erd-Mudra für das Wurzel-Chakra, was du immer anwenden kannst, wenn du dich unsicher oder ängstlich fühlst.

Eine Reise zu den Chakren

Die 7 Hauptchakren.

Sich mit den eigenen Chakren auseinandersetzen, kann so einiges in Gang setzen. Es lohnt sich! Ich habe es selbst ausprobiert und mich mit allen 7 Haupt-Chakren und den damit verbundenen Lebensthemen auseinandergesetzt.

Was sind Chakren?

Chakren sind Energiezentren und übersetzt heißt es so viel wie „Rad des Lebens“. Diese Energiezentren kannst du als rotierende Energiewirbel im Körper wahrnehmen. Es handelt sich hierbei um sehr feinstoffliche Energie – im Yoga sagt man auch Prana – dazu. Prana ist die Lebensenergie, die uns alle umgibt. Eine der wichtigsten Energien überhaupt. Chakren werden auch oft, als die Kraftzentren oder Bewusstseinszentren des Körpers bezeichnet.

Die Sache mit den Chakras ist wissenschaftlich nicht eindeutig bewiesen, aber du kannst die Energiefelder mit ein wenig Übung selbst im Körper und um den Körper herum wahrnehmen.

Als Yogalehrerin kam ich nicht umhin, mich tiefer mit diesem Thema auseinander zu setzen, den die Chakren-Lehre ist Bestandteil der umfangreichen Yoga-Philosophie. Es gibt unzählige Anleitungen und Beschreibungen zur Reinigung, Harmonisierung und Aktivierung der einzelnen Energiezentren. Die heutige Lehre der Chakren ist vor allem in bestimmten hinduistischen Traditionen und dem tantrischen Buddhismus von zentraler Bedeutung.

Wie wirken sie auf den Körper und auf den Geist?

Chakren habe Einfluss auf bestimmte Funktionen im Körper, auf den Kreislauf, auf den Hormonspiegel, aber auch auf Gefühle und Gedanken. In den einzelnen Chakren wird Prana – die Lebensenergie aufgenommen und gespeichert. Sind sie in Balance, dann läuft im wahrsten Sinne alles rund. Sind sie jedoch blockiert und im Ungleichgewicht, dann kann das Auswirkungen auf die geistige und seelische Verfassung einer Person, bis hin zu Krankheitssymptomen führen. Negative Gefühle bis hin zu Depressionen können sich entwickeln, wenn unzureichend Prana in den Chakras vorhanden ist. Auch körperliche Beeinträchtigungen oder die Verspannung der Muskeln kann dazu führen, dass die Chakren verunreinigt oder blockiert werden.

Was bringt mir die Arbeit mit den Chakren?

Die Arbeit mit den Chakren kann ein wahrlich hilfreiches Tool sein, um dich tiefer mit deinen Lebensthemen zu beschäftigen und deine eigene Lebensentwicklung zu verbessern. Ich sage immer, es ist eine Reise zu dir Selbst. Du solltest wissen, dass die Reinigung, Aktivierung und Harmonisierung der Chakren untrennbar mit persönlichem Wachstum und spiritueller Entwicklung verbunden sind. Du lernst dich noch einmal ganz neu kennen. Die Beschäftigung, das Verstehen und Weiterentwickeln der eigenen Chakren kann dazu beitragen, positive Veränderungen in nahezu allen Bereichen des Lebens herbeizuführen. Das klingt doch fantastisch.

Welches sind die 7 Hauptchakren?

  1. Wurzel-Chakra – Muladhara
  2. Sakral-Chakra – Svadhisthasana
  3. Nabel-Chakra – Manipura
  4. Herz-Chakra – Anahate
  5. Kehl-Chakra – Vishuddha
  6. Stirn-Chakra – Ajna
  7. Kronen-Chakra – Sahasrara

Näheres zu den einzelnen Chakren erfährst du bald (ist gerade in Arbeit)

Hast du Interesse an meinen Chakra-Yoga Programm en.light teilzunehmen, dann freue ich mich auf deine Anmeldung. Alle Infos findest du hier.

Shavasana (Savasana)die Totenstellung

Der Ruhezustand am Ende einer Yogapraxis nennt sich Shavasana (Savasana) und gilt als ein wichtiger Bestandteil der Yogapraxis. Während der Köper völlig reglos (wie tot) ruht, sind die geistigen und psychischen Ebenen des Seins in einem wachen und friedvollen Zustand.

Totenstellung oder auch Leichenhaltung wird sie genannt. Die Rede ist von der wundervollen Endentspannung Shavasana (Savasana).

Wirkung auf Körper und Psyche entspannt die Muskulatur und den ganzen Körper beruhigt das Nervensystem senkt die Herzfrequenz und den Blutdruck fördert Entspannung auf emotionaler Ebene und auf mentaler Ebene besonders zu empfehlen bei Schlafstörungen, Angst und Ärger.

Essenz der Übung Diese Entspannungsübung kann dazu einladen, sich mit dem Thema Sterben auseinander zu setzen. Ähnlich wie beim natürlichen Sterbeprozess lädt Shavasana ein alle Vorstellungen, Bedürfnisse, Projektionen und Abhängigkeiten des Egos loszulassen. Im Unterschied zum leblosen Körper aber existiert die Seele im reglosen Körper als reines Bewusstsein.

Jeder liebt sie am Ende der Yogapraxis. Viele wollen danach gar nicht wieder aufstehen und doch darf ihr gern mehr Beachtung geschenkt werden. Einfach nur rumliegen ist nicht. Viele Yogaanfänger schlafen sogar regelmäßig dabei ein. Das ist am Anfang ganz ok, darf aber im Laufe der Praxis geübt werden, dass genau das nicht passiert.

Während der Körper ruht, ist der Geist wach und frei von allen Anhaftungen des Egos.

Hier ein Auszug aus dem Buch „Yoga für die Frau“ von Geeta S. Iyengar

„Shavasana ist wie die Erfahrung des Todes, ohne zu sterben. Für kurze Zeit sind Körper, Geist und Sprache ruhig. Die Asana wird auch Totenstellung genannt, weil man den grobstofflichen und den feinstofflichen Körper als Leichnam erfährt. Im Unterschied zum toten Körper aber existiert die Seele im reglosen Körper – Sie ist reines Bewusstsein.“

Quick Tipp Eine täglich 10 minütige Tiefenentspannung fördert die Gesundheit, stärkt das Immunsystem und hilft dir, gelassener durch den Tag zu gehen oder diesen zu beenden.

Hast du Erfahrungen mit Shavasana und wenn ja, welche?

Lass es mich gern in den Kommentaren wissen.

Namaste
deine tiefenentspannte Carina

Tschüss Stress. Auf die Matte, fertig Yoga. Wie du vom Kopf in den Körper kommst.

Photo by KoolShooters on Pexels.com

Jeder macht heutzutage Yoga und dieser Hype hört gar nicht mehr auf. Alle reden davon, dass du gelassener wirst, ruhiger und entspannter. Das Leben ist schön und alles fließt so harmonisch dahin. Die Kinder nerven nicht und der Ehemann liest dir jeden Wunsch von den Augen ab.

Eben ganz OM. OM. OM. Dich bringt absolut nichts mehr aus der Ruhe.

Zumindest für den Moment.

Und gerade hast du noch gedacht, was für ein toller Sport und dann wusch…

… dann überrollt dich der Alltag, die Kinder, der ganze Stress knallt dir wieder vor die Füße. 10.000 neue Gedanken, was noch zu erledigen ist und du wünschst dich auf die Matte zurück. In einem Augenblick war alles so harmonisch und friedlich und auf einmal tobt das Leben wieder an dir vorbei.

OM. OM. Und du denkst: Ich will wieder auf die Yogamatte.

Herzlich Willkommen im Alltag von so vielen Menschen.

Jetzt möchte ich hier an dieser Stelle einmal aufklären.

Yoga ist gar kein Sport.

Das wird gut und gerne verwechselt, besonders hier in den westlichen Gefilden. Was sehr schade ist, denn Yoga kann viel mehr. Nämlich dein Leben absolut bereichern auch über die Matte hinaus.

Zuallererst wollen wir einmal aufklären, was Yoga ist. Aber in der Mini Kurzfassung. An anderer Stelle, werde ich dazu noch einmal einen Blogartikel schreiben.

Yoga wird definiert als eine philosophische Lehre, in der ganzheitlich betrachtet, Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht werden kann. Hierfür werden körperliche und auch mentale Übungen genutzt, wie z.B. Ausführung von Asanas, Atemübungen, Meditation.

Wichtigster Punkt.

Wir bringen die Gedanken zur Ruhe und kommen vom Kopf in den Körper.

In unserer schnelllebigen Zeit, leben wir nun mal die meiste Zeit im Kopf bzw. vom Hals aufwärts. Wir schmieden Pläne, machen uns Gedanken über die Zukunft, ärgern uns vielleicht immer noch über längst vergangene Ereignisse oder über den Autofahrer, die Kassiererin, den Nachbarn, der wieder nicht gegrüßt hat. Wir rennen von hier nach da, atmen zu flach. Unsere Zellen und unser Gehirn werden nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff versorgt. Immer höher, schneller, weiter. Kaum gönnen wir uns eine Pause. Schauen ins Handy während wir essen, telefonieren während wir den Geschirrspüler einräumen, schlafen auf dem Sofa vor Erschöpfung und mit Netflix ein. Das lässt sich weiterführen ohne Ende. Das ist ein Dilemma und es führt in der Regel über kurz oder lang dazu, dass viele den Boden unter den Füßen verlieren, Stress, Burnout, Schlafmangel, Gereiztheit, Überforderung mit allem und jeden. Wir sind im Dauer-anspannungs-modus.

Was kannst du jetzt also tun, um aus dem Kopf in den Körper zurückzukommen, wenn du gerade keinen Yoga Kurs besuchst?

#Rezept 1 Atme, Atme, Atme

und zwar richtig schön tief einatmen, lang wieder ausatmen. Am Besten schließt du noch deine Augen. Das bewusste Atmen bringt dich sofort wieder in diesen Moment zurück. Hier wo das Leben auch stattfindet. Der Atem ist unser wichtigstes Werkzeug und meist bemerken wir es nicht einmal, weil unser Körper für uns atmet. Ja du hast richtig gehört. Unser wundervoller Körper atmet für uns, du brauchst dich den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht darum zu kümmern. Aber wenn du Schnappatmung hast und deine Nerven blank liegen, dann solltest du eine Wahl treffen.

Du darfst ausrasten, schlechte Laune bekommen und dich ärgern und dir damit letztendlich noch mehr schaden oder du fängst damit an, innezuhalten und dir deines ATEMS BEWUSST ZU WERDEN. Du bemerkst jeden Atemzug.

Innerlich sagst du dir: Ich bemerke, wie ich einatme. Ich bemerke, wie ich ausatme.

Und das machst du so lange, bis du etwas ruhiger wirst. Meist reichen schon so 10 bewusste Atemzüge. Und dann reagierst du meist schon anders auf deine Außenwelt.

#Rezept 2 Verwurzle dich über die Füße in den Boden

Ist klar. Falls du jetzt denkst, das sind wieder so spirituelle Dinge, sich verwurzeln. Ja das hast du vollkommen recht. Wer sich mit Yoga und der dahinterliegenden Philosophie auseinandersetzt, wird sich früher oder später auch mit Spiritualität auseinandersetzen. Der eine mehr und der andere weniger. Jeder in seinem Maße.

Ok ich komme mal auf den Punkt.

Du stehst mit beiden Füßen fest auf dem Boden. Wenn möglich barfuß und ohne Socken. Du spürst deinen Atem. Dann atmest du tief ein und mit der nächsten Ausatmung stellst du dir vor, wie du mit deinem Bewusstsein durch deinen Körper nach unten fährst (stell dir vor du bist in einem kleinem Minifahrstuhl). Dann trittst du durch deine Füße aus in die Erde hinein und fährst immer tiefer hinunter. Bis du irgendwann im Zentrum der Erde ankommst. Dort darfst du einmal austeigen aus deinem Fahrstuhl. Du bist umgeben von einer rot braunen schimmernden Energie und du atmest dich damit ein und füllst deinen gesamten Körper mit dieser Erdenergie. Wenn du genug hast, steigst du wieder in deinen Fahrstuhl ein und fährst zurück in deinen Körper. Atmest noch einmal tief ein und aus und kommst wieder an im hier und jetzt.

Diese kleine Mini Visualisierung hat einen enormen Effekt auf deinen Körper. Du bekommst nicht nur einen Energieschub, sondern bist auch wieder geerdeter, stabiler und fühlst dich sicherer.

#Rezept 3 Leg dich auf den Boden

Am Besten auf die Yogamatte. Im Sommer auch gern auf die grüne Wiese. Das erdet total.

Schließe deine Augen und lege eine Hand auf deinen Bauch. Die andere Hand auf dein Herz. Nimm deinen Körper auf dem Untergrund war und dann wandere in deiner Vorstellung einmal durch den Körper, vom Kopf angefangen bis hinunter zu den Zehen. Nimm dabei jede Körperempfindung, jede Anspannung wahr. Mit jeder Ausatmung lässt du die Spannung in den Boden sinken. Du fühlst dich verbunden mit deinem Körper, schon allein deswegen, weil du ihn auf dem Boden spürst und ihn mit deinen Händen berührst. Ein sogenannter Body Scan hilft dir, die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen. Danach sieht die Welt schon wieder ein ganzes Stück schöner aus.

Es gibt noch so viele schöne weitere Rezepte, um sich mit dem Körper zu verbinden. Das Beste ist eh eine kleine Yogapraxis zu machen. Da fließen solche oder ähnliche Übungen auf jeden Fall mit ein.

Wenn du jetzt sagst, ich möchte auch vom Kopf wieder in den Körper kommen, mich mal wieder spüren, Zeit für mich finden, den Alltag mal draußen lassen und die Vorzüge von Yoga kennenlernen, dann komm doch mal mit mir auf die Matte.

Yoga mit Carina. In meinen Yogakursen geht es nur um dich. Yoga ist für jeden da und so schließe ich heute mit einem wundervollen Zitat von Yoga-Guru Krishnamacharya. „Jeder Mensch kann Yoga üben, solange er atmen kann.“

Du bist willkommen genauso, wie du bist.

Fühl dich umarmt

aus meinem Herz in dein Herz

Namasté

Carina

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Die Macht des positiven Denkens.

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Ich möchte ganz ehrlich zu dir sein. Ich bin am liebsten mit meiner rosaroten Brille durch die Gegend gelaufen und habe immer alles positiv gesehen. Meine Antwort war stets: Es geht mir gut, ohne zu überprüfen, wie es tatsächlich war.

Das nennt man Selbstsabotage oder ich verarsch mich selber.

Versteh mich nicht falsch, positiv Denken ist total ok und richtig. Aber Lebenssituationen und Ereignisse schön zu reden, ist doch nur eine Art der Verdrängung und Probleme lösen sich dadurch auch nicht.

Hier bin ich dann irgendwann zu dem Entschluss gekommen, meine Denkweise zu ändern.

Die rosarote Brille habe ich schon lange abgelegt und sie eingetauscht gegen eine

So-möchte-ich-es-haben-Einstellung.

Bedeutet

Positives Denken = Zielgerichtetes Denken

🦋 Wie möchtest du sein?

🦋 Wie möchtest du leben?

🦋 Wie viel Geld möchtest du verdienen?

🦋 Wie sieht dein perfekter Tag aus?

🦋 Was auch immer, richte dich aus und alles andere wird folgen.

Merke ‼️
Weniger an das Denken, was du nicht möchtest.

Starte doch gleich mit einem Selbstexperiment und schreib dein SO-MÖCHTE-ICH-ES-HABEN auf ein Blatt Papier und dann lies es dir immer wieder laut vor. Und das ganze machst du täglich. Dann warte was passiert.

Alles Liebe für dich

aus meinem Herz in dein Herz

Carina